Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Schiffsunglück in Moskau

Großer Lastkahn rammt Ausflugsschiff

Drei Wochen nach der Schiffskatastrophe auf der Wolga hat es in Russland wieder ein schweres Unglück auf einem Fluss gegeben.

Moskau – Bei einem Schiffsunglück Sonntag (31.07.2011) nacht auf der Moskwa sind nach ersten Angaben bis zu 10 Menschen ums Leben gekommen. "Bisher haben die Taucher fünf Leichen aus dem Wasser geholt, darunter auch die des Kapitäns", sagte der Chef der Verkehrsaufsichtsbehörde, Oleg Tuschmalow. Die Zahl der Toten kann noch auf bis zu Zehn steigen.

Auf dem Ausflugsboot, das von einem großen Lastkahn gerammt worden war, befanden sich nach unterschiedlichen Angaben 16 oder 17 Personen. Mehrere Passagiere und Besatzungsmitglieder werden nach dem Zusammenstoß noch vermisst. Sieben Menschen wurden gerettet, wie die Zivilschutzbehörden nach Angaben des Radiosenders Echo Moskwy am Morgen mitteilten. Zwei wurden im Krankenhaus behandelt.

Das Boot sank bei Dunkelheit an einer Stelle mit mehr als drei Metern Tiefe. Etwa 70 Taucher suchten bei schlechten Bedingungen im schmutzigen Wasser mit nur 50 Zentimetern Sichtweite nach Vermissten. Vor nur drei Wochen waren beim Untergang des Ausflugsschiffs "Bulgaria" auf der Wolga 122 Menschen ums Leben gekommen.