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Radio Hamburg

30 Zentimeter Asche

Vulkanausbruch in Chile

Das angrenzende Land Argentinien musste aufgrund des Vulkansausbruchs in Chile und den Mengen an Asche den Notstand ausrufen.

Die Vulkanasche aus Chile liegt im Nachbarland Argentinien teilweise schon 30 Zentimeter hoch. Deshalb wurde in mehreren Orten in Patagonien der Notstand ausgerufen. Besonders betroffen ist der Touristenort Villa La Angostura. Dort haben viele Bewohner zeitweise kein Wasser und keinen Strom.

Die zweiwöchigen Winterschulferien wurden schon vorgezogen, weil die Schulen ohnehin geschlossen bleiben mussten. Auch das Vieh leidet unter der Asche, weil es auf den Weiden kaum noch Futter findet. Auch das Vieh, vor allem Schafe, leidet unter der Asche, weil es auf den Weiden kaum noch Futter findet. Die Bewohner befürchten vor allem, dass die Touristen in der bevorstehenden Skisaison wegen der Asche ausbleiben könnten. Der Tourismus ist die Haupteinnahmequelle der Stadt. Ähnlich ist die Lage auch in kleineren Orten in der ebenfalls patagonischen Provinz Chubut.

Nach Ausrufung des Notstandes können die Behörden nach eigenen Angaben auf Gelder aus Krisenfonds zurückgreifen, um den Bedürftigen schneller und unbürokratischer Hilfe zukommen zu lassen.

Die Vulkan-Kette Caulle, die 1600 Kilometer südwestlich von Buenos Aires in den chilenischen Anden liegt, stößt seit gut zehn Tagen riesige Aschemengen aus. In der vergangenen Woche waren bereits Hunderte Flüge in Argentinien, Uruguay, Chile, Paraguay und Brasilien gestrichen worden. (dpa)