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Radio Hamburg

Mord an Mary-Jane

Polizei sucht Mann mit Mütze

Phantombild Mary-Jane

Die Polizei sucht mit einem Phantombild nach einem Mann, mit dem das Opfer am 24. Juni in Zella-Mehlis gesehen wurde.

Nach dem gewaltsamen Tod von Mary-Jane sucht die Polizei nach einem Mann, der mit ihr kurz vor ihrem Tod gesehen wurde.

Zella-Mehlis - Ein Phantombild und ein roter Ranzen sollen auf die Spur des Täters führen: Nach dem gewaltsamen Tod von Mary-Jane aus Thüringen sucht die Polizei mit einer Zeichnung nach einem Mann, der mit der Siebenjährigen kurz vor ihrem Tod gesehen wurde. Er wird als wichtiger Zeuge bezeichnet. Eine Sonderkommission mit 50 Polizisten, unterstützt von mehr als 50 weiteren Spezialisten, sammelt Spuren und Hinweise. Die Fahnder setzen ihre Hoffnungen auch auf den
roten Tornister des Mädchens, der nicht bei der Leiche lag.

Das Mädchen war am Freitag (24.06.11) nicht von der Schule nach Hause zurückgekehrt. Wanderer fanden am Samstag die Leiche der Siebenjährigen in einem Bach unweit ihres Wohnhauses.

Der per Phantombild Gesuchte soll einer Zeugenaussage zufolge zumindest am späten Freitagnachmittag in Zella-Mehlis ein "zeitweiliger Begleiter" der Erstklässlerin gewesen sein. Er soll etwa 40 Jahre alt sein, eine schlanke Statur und einen Drei-Tage-Bart haben. Auffällig sei seine graues Baseball-Kappe gewesen, hieß es.

Eine Tasche, die in Form und Aussehen dem Ranzen von Mary-Jane ähnelt, wurde am Sonntag in Geraberg entdeckt. Nach ersten Untersuchungen sei es eher unwahrscheinlich, dass es die gesuchte Schultasche sei, teilte die Polizei mit. Die Untersuchungen seien aber noch nicht abgeschlossen.

Unterdessen haben die Menschen in Zella-Mehlis in einem Trauergottesdienst Abschied von Mary-Jane genommen.