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Radio Hamburg

Kernschmelze

Anzeichen für erneuten GAU in Fukushima

Neue Hiobsbotschaft aus Fukushima: In Reaktor 2 des japanischen AKW gibt es Anzeichen von erneuter Kernspaltung.

Tokio - Acht Monate nachdem ein Erdbeben das japanische Atomkraftwerk Fukushima zerstört und auch die Energiewende hier in Deutschland ausgelöst hat, gibt es wieder schlechte Nachrichten von dem havarierten AKW. Die Betreiberfirma Tepco spricht von Anzeichen für eine erneute Kernspaltung in Reaktor 2. Man habe damit begonnen, Borsäure einzuleiten, um eine mögliche Kettenreaktion unter Kontrolle zu haben, meldete die Nachrichtenagentur Kyodo. Weder die Temperatur, noch der Druck oder die radioaktive Konzentration im Reaktor hätten sich verändert.

Tepco versuchte den Vorfall herunterzuspielen: Es handele sich um keine besonders kritische Situation, zitierte Kyodo einen Konzernvertreter. Eine mögliche Kernspaltung werde auch nicht die Planung zur Stabilisierung des Reaktors beeinträchtigen.

Das AKW war in Folge des Erdbebens und Tsunami vom 11. März schwer beschädigt worden. In den Reaktoren 1, 2 und 3 kam es dadurch zu Kernschmelzen.