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Radio Hamburg

Neonazi-Terror

38 Kilo Sprengstoff vermisst

Döner Morde: Haus des Nazi-Trios in Zwickau

Dieses Haus in Zwickau, in dem Beate Zschäpe auch wohnte, soll die 36-jährige mit Hilfe von Sprengstoff in Brand gesetzt haben.

38 Kilogramm Sprengstoff vermissen die Ermittler im Fall der Neonazi-Terrorserie. Das TNT könnte sich in den Händen von Neonazis befinden.

Karlsruhe - Neue Details rund um das Zwickauer Neonazi-Trios machen den Ermittlern Sorgen. Der Sprengstoff, den die drei bei ihrem Kölner Nagelbombenanschlag benutzt haben, soll mit in Thüringen gestohlenem Sprengstoff verübt worden sein. Die «Bild am Sonntag» schreibt, dass damals einem Bundeswehr-Munitionsdepot in rund 40 Kilogramm TNT gestohlen worden sind.

Und genau dieser Sprengstoff ist nach Informationen der Zeitung 1998 in Jena aufgetaucht. Im Zuge der Ermittlungen nach dem Nagelbomben-Attentat wurden in einer Garage Rohrbomben gefunden, die mit dem TNT aus dem Bundeswehr-Depot gefertigt wurden. Das Neonazi-Trio konnte nur damals nicht dingfest gemacht werden und ist später in Zwickau untergetaucht. Was die Ermittler nun beunruhigt ist, das auch die restlichen 38 Kilogramm Sprengstoff in den Händen von Neonazis sein könnten.