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Radio Hamburg

Sechs Tote bei Unwetter

Genua durch Überschwemmungen verwüstet

Genua (Italien)

Genua (Italien) gleicht nach den Unwettern einer Geisterstadt.

Schwere Unwetter in Norditalien sorgten für Überschwemmungen, Erdrutsche und viele vorsorgliche Evakuierungen. Sechs Menschen kamen dabei um.

Genua – Die Unwetter in Norditalien nehmen kein Ende. Die heftigen Gewitter mit Starkregen sorgten für Überschwemmungen, Erdrutsche und vorsorgliche Evakuierungen und man befürchtet weitere Erdstürze. In der Gegend von Borghetto di Vara bei La Spezia mussten mehrere Straßenverbindungen gesperrt werden, so die Nachrichtenagentur Ansa.

Unwetter fordert Tote

Genua gleicht den Berichten zufolge einer Geisterstadt. Autofahren ist bis zum Ende der Unwetterphase verboten worden und die Schulen sind geschlossen. Mindestens sechs Menschen sind in Genua ums Leben gekommen, darunter zwei Kinder. Mehrere Flüsse sind über die Ufer getreten und einige Stadtviertel standen aufgrund der starken Regenfälle unter Wasser.

Unwetter bereits vergangene Woche

Bereits Mitte der vergangenen Woche hatten starke Unwetter Ligurien und die Toskana stark verwüstet, wobei mindestens zehn Menschen umkamen. Für diese Regionen wurde der Notstand ausgerufen und etliche Schulen blieben geschlossen. Der Ort Vernazza in der Gegend Cinque Terre wurde zuvor vorsorglich evakuiert. Dort wurde der der Hafen, welcher bei Touristen sehr beliebt war, völlig zerstört.