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Radio Hamburg

Wie Puppen zurechtgemacht

Mann lebte mit 26 Leichen

Nischni Nowgorod

In der Stadt Nischni Nowgorod an der Wolga soll ein Mann mit 26 Frauenleichen gelebt haben.

Mit 26 Frauenleichen soll ein Russe in der Stadt Nischni Nowgorod an der Wolga in einer Dreizimmerwohnung gelebt haben.

Moskau - Es klingt wie ein Horrorfilm: Mit 26 Frauenleichen soll ein Russe in der Stadt Nischni Nowgorod an der Wolga in einer Dreizimmerwohnung gelebt haben. Die Polizei entdeckte die mumifizierten Skelette bei einer Durchsuchung, wie russische Medien am Donnerstag berichteten. Der Verdächtige sei festgenommen worden. Der Heimatkundler habe die Leichen der Frauen allem Anschein nach auf Friedhöfen ausgegraben, wie Polizeikreise nach Angaben der Agentur Interfax mitteilten.

Der 45-Jährige soll den Skeletten später Frauenkleider angezogen und sie wie Puppen zurechtgemacht haben. Das Internetportal lifenews.ru veröffentlichte Fotos der Mumien aus der Dreizimmerwohnung sowie ein Bild des Mannes, der auch auf
Friedhöfen übernachtet haben soll. Unter Berufung auf Polizeikreise hieß es in dem Boulevardmedium, dass die Frauen 15 bis 25 Jahre alt gewesen seien, als sie starben. Aufgeflogen sei die grausige Knochensammlung, als die Eltern den Mannes in seiner Wohnung besuchten. Die Leichen würden nun von Experten untersucht, um sie wieder ihren Gräbern zuzuordnen.

Ermittelt wird unter anderem wegen Störung der Totenruhe. Über die Hintergründe der Sammelleidenschaft des Mannes war zunächst nichts bekannt. Psychologen kennen das Phänomen der Nekrophilie. Dabei geht es um Menschen, die sich zu Leichen hingezogen fühlen und davon auch sexuell erregt werden.

(dpa)