Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Moskau

Feuer in einem der höchsten Gebäude

Moskau, 08.12.2016
Moskau

Der "Federazija"-Turm steht in Moskau und soll das höchste Gebäude Europas werden.

Der "Federazija"-Turm in Moskau stand stundenlang in Flammen. Es ist eines der höchsten Gebäude der Welt.

In Moskau ist auf der Baustelle eines der weltweit höchsten Gebäude ein Feuer ausgebrochen. Einem Bericht der Agentur Ria Nowosti zufolge geriet eine Windschutzplane in Brand, nachdem sie gegen einen Scheinwerfer geweht worden war. Angaben über Verletzte gab es zunächst nicht. Das Feuer sei unter Kontrolle, teilten die Behörden am späten Montagabend mit.

Stundenlanger Brand in Moskau

Aus den obersten Etagen des "Federazija"-Turms im Geschäftsviertel Moskwa City schlugen stundenlang hohe Flammen. Zwei Hubschrauber vom Typ Ka-32 nahmen immer wieder Wasser aus dem Fluss Moskwa im Stadtzentrum auf und warfen sie über dem Hochhaus ab, wie ein Reporter der Deutschen Presse-Agentur beobachtete. In den umliegenden Wohnhäusern standen viele Menschen auf den Balkonen und fotografierten die Aktion.

Fertigstellung des Turms im Jahr 2013

Das Gebäude besteht aus zwei Türmen. Der höhere Turm, der nun in Brand geriet, soll nach der für 2013 geplanten Fertigstellung 93 Stockwerke haben und mit Antenne 506 Meter messen. Das ambitionierte Projekt war wegen Finanzierungsschwierigkeiten vorübergehend gestoppt worden. Die Bauarbeiten wurden erst im August 2011 wieder aufgenommen.

(dpa)