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Radio Hamburg

Tsunami Warnung aufgehoben

Schweres Erdbeben vor der Küste Sumatras

Indonesien, 11.04.2012
Sumatra

Vor der Küste Sumatras ist es nach ersten Angaben zu einem schweren Erdbeben gekommen.

Vor der Küste Sumatras hat es ein sehr starkes Erdbeben gegeben.

Nach den schweren Erdbeben in Indonesien hat das indische Frühwarnzentrum bislang nur Tsunamiwellen von geringer Höhe gemessen. Warnungen vor bis zu 3,80 Meter hohen Wellen auf den Nikobaren-Inseln seien ein "Extremszenario", sagte der Sprecher des staatlichen Zentrums in Hyderabad, Srinivasa Kumar, am Mittwoch der Nachrichtenagentur dpa per Telefon.

"Die Tsunamiwellen scheinen bislang nicht so schlimm zu sein." An der Küste der wegen der Nähe zum Epizentrum besonders bedrohten Nikobaren seien bislang Wellen mit einer Höhe von lediglich 20 bis 25 Zentimetern gemessen worden. In Indien wurden zunächst keine Opfer oder Schäden bekannt. Die Regierung rief zur Ruhe auf. «Wir sind vollständig vorbereitet, aber es gibt keinen Grund zur Panik", sagte Kabinettssekretär Ajut Seth dem Nachrichtensender CNN-IBN.  "Nach unseren Berichten hat das Erdbeben keine hohen Tsunamiwellen ausgelöst." Die bislang größten Wellen seien 30 Zentimeter hoch gewesen.

Tsunami Warnung wieder aufgehoben

Indische Medien berichteten, die Nationale Katastrophenschutzbehörde (NDMA) gehe nicht von einem Tsunami aus. Der Sprecher des Frühwarnzentrums sagte: «Sie (NDMA) würden nicht von einem Tsunami sprechen, weil die Wellen nicht hoch oder zerstörerisch waren. Aber von einem wissenschaftlichen Standpunkt aus sind Tsunamiwellen ausgelöst worden." Bei dem Tsunami Ende 2004 waren auf der Inselgruppen der Andamanen und Nikobaren sowie auf dem indischen Festland rund 14.000 Menschen gestorben.

Die US-Erdbebenwarte USGS gab zunächst eine Stärke von 8,9 und dann von 8,7 an. Das Beben ereignete sich in einer Tiefe von 33 Kilometern im Indischen Ozean, etwa 370 Kilometer von Sinabang in Indonesien entfernt.