Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Kältewelle

Ganz Europa leidet unter dem Winter

Winter Chaos in England

Chaos auch in England: Der Verkehr kommt Erliegen, zum Teil ruht der Betrieb auf den Flughäfen.

Superkälte und Schneemassen haben Teile Europas ins größte Winterchaos seit Jahrzehnten gestürzt.

Hamburg, 05.02.2012

Europa bleibt ein Eiskeller: In der letzten Nacht sind auch in Hamburg die Werte weit in den zweistelligen Minusbereich gerutscht. Die Wetterdienste haben bei uns in der Stadt zum Teil Werte von minus 15 Grad und darunter gemessen.
Aber es geht auch noch schlimmer - in Sachsen sind es in der Nacht auf Sonntag fast minus 30 Grad gewesen. Und in anderen Teilen Europas leiden die Menschen nicht nur an der Kälte, sondern ihnen machen auch noch Schneemassen zu schaffen.

Ausnahmezustand in Serbien, Chaos in Italien

Superkälte und Schneemassen haben Teile Europas ins größte Winterchaos seit Jahrzehnten gestürzt. Nach zwei Tagen Schneefall in Serbien bereitet die Regierung laut Medien den Ausnahmezustand vor. Alle Grund- und Mittelschulen sowie Kindergärten sollen in Serbien in dieser Woche geschlossen bleiben. Weil auch die Hauptstadt im Verkehrschaos versinkt, rief die Regierung alle Bürger zur Hilfe auf.

In Belgrad, Rom und anderen Städten brach der Verkehr zusammen, Menschen waren nach Lawinen in Tunneln eingeschlossen. Die Zahl der Kältetoten stieg seit dem Wintereinbruch vor gut einer Woche europaweit auf über 250. Die Kältewelle erreichte sogar Nordafrika.

Und ein Ende des Frostes ist nicht abzusehen.