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Radio Hamburg

Nach Kreuzfahrt-Tragödie

Vier Leichen werden aus Costa Concordia geborgen

Costa Concordia

Die verunglückte "Costa Concordia". (Archivbild)

Taucher haben am Donnerstag (23.02.2012) die Bergung von vier Leichen aus dem überfluteten Teil der gekenterten "Costa Concordia" vorbereitet.

Gilio, 23.02.2012

Taucher haben am Donnerstag (23.02.2012) die Bergung von vier Leichen aus dem überfluteten Teil der gekenterten "Costa Concordia" vorbereitet. Sie hatten ihre Arbeit am Vortag wegen schlechten Wetters unterbrechen müssen. Zuvor hatten Bergungsteams vier Tote der Havarie vom 13. Januar gefunden und an Land geholt. Ob einer der sechs vermissten Deutschen unter den Geborgenen ist, war laut dem Auswärtigem Amts in Berlin zunächst unklar.

Vermisste aus Hessen nicht unter den Geborgenen

Die deutsche Botschaft sei im engen Kontakt mit dem italienischen Zivilschutz, um eine schnelle Klärung herbeizuführen, sagte eine Sprecherin. Unterdessen erklärte die Polizei in Offenbach auf Anfrage, dass die vier Vermissten aus Hessen nicht unter den am Mittwoch geborgenen Opfern seien. Die Bergungsmannschaften hielten es auch für möglich, im Inneren des vierten Decks des Kreuzfahrtschiffes noch weitere Leichen zu finden, wie die italienische Nachrichtenagentur Ansa von der Insel Giglio berichtete.

Nach einer Überprüfung der Aussagen von Überlebenden der Havarie über den möglichen Verbleib von Vermissten waren die Taucher nach längerer Pause gezielt wieder in dem Wrack auf die Suche gegangen. Zuletzt war vor drei Wochen ein Opfer der Havarie in einem Leichenschauhaus identifiziert worden. (dpa)