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Radio Hamburg

Costa Concordia

Kreuzfahrtschiff droht zu sinken

Das vor der italienischen Westküste auf Grund gelaufene Kreuzfahrtschiff Costa Concordia droht komplett zu sinken.

Rom - An der havarierten «Costa Concordia» kämpfen die Retter gegen die Zeit. Die Küstenwache fürchtet, dass das Schiff von der Sandbank, auf der es liegt, abrutschen und dann komplett versinken wird.

Immer noch 39 Menschen vermisst

Und noch immer werden 39 Menschen vermisst. In der Nacht ist ein koreanisches Paar lebend aus dem Rumpf des Schiffes geborgen worden. Die Rettungskräfte haben am Morgen einen weiteren Überlebenden gefunden.

Dritter Überlebender geborgen

In einer Kabine halb unter Wasser hatte das Besatzungsmitglied ausgeharrt. Mit einem gebrochenen Bein sei der Mann sofort ins Krankenhaus geflogen worden, hieß es.

Hochzeitspaar geborgen

Unverletzt hatten die Retter in der Nacht bereits ein junges Hochzeitspaar aus Korea geborgen. Die Suche nach weiteren eingeschlossenen Passagieren ist ein Rennen gegen die Zeit. Auch die Ermittlungen zur Unglücksursache dauern an. Offenbar hatte der Kapitän des Luxusliners eine falsche Route zu nah an der Küste genommen und dort einen Felsen gerammt. Außerdem hat er, laut Staatsanwaltschaft, nicht als letzter das Schiff verlassen.

Etwa zehn Deutsche verletzt

An Bord des Schiffes sind etwa 570 Deutsche gewesen. Laut Auswärtigem Amt ist noch nicht bei allen klar, ob sie gerettet worden sind. Berichte, wonach noch zwei Deutsche vermisst werden, hat eine Sprecherin aber nicht bestätigt. Etwa zehn deutsche Passagiere sind nach neuesten Angaben bei dem Unglück verletzt worden.