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Radio Hamburg

Costa Concordia

Rettungsarbeiten eingestellt

Costa Concordia, Suche, Ölsperre

Weil die Sicherheit der Taucher gefährdet ist, mussten die Rettungsarbeiten am Wrack der Costa Concordia eingestellt werden.

Die Rettungsarbeiten an der Costa Concordia sind 3 Wochen nach dem schweren Unglück offiziell eingestellt worden.

Rom - Knapp drei Wochen nach der Schiffskatastrophe vom 13. Januar haben die italienischen Rettungskräfte am Dienstag die Suche nach Vermissten am Wrack der «Costa Concordia» offiziell eingestellt.

Sicherheit der Taucher gefährdet

Grund dafür sei die Sicherheit der Taucher, die am halb untergegangen Wrack des Kreuzfahrtschiffs arbeiteten, berichtete die Nachrichtenagentur ANSA. Den Verwandten der noch vermissten 16 Opfer und den betroffenen Botschaften sei diese Entscheidung bereits mitgeteilt worden, hieß es.

17 Opfer geborgen

Das Kreuzfahrtschiff mit etwa 4200 Menschen an Bord war am 13. Januar vor der Insel Giglio vor der toskanischen Küste auf einen Felsen aufgelaufen und gekentert. 17 Opfer der Schiffskatastrophe vom sind bisher geborgen worden, darunter sechs Deutsche.

Sechstes deutsches Todesopfer aus Baden Württemberg

Bei dem sechsten deutschen Todesopfer handelt es sich um eine Frau aus Baden-Württemberg. Die 66-Jährige aus Achstetten sei unter den Toten identifiziert worden, sagte ein Polizeisprecher in Biberach am Dienstag.

16 weitere Menschen vermisst

Insgesamt 16 Passagiere und Crewmitglieder werden nach Angaben der Präfektur im toskanischen Grosseto noch vermisst. Darunter sind weitere sechs deutsche Passagiere.

Taucher hatten zunächst geplant, die gefährliche Suche nach Opfern in dem gekenterten Kreuzfahrtschiff am Dienstag (31.01.) wieder aufzunehmen, wurden aber von schlechten Wetterbedingungen daran gehindert.