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Radio Hamburg

Costa Concordia

Schiffsunglück mit drei Toten

Das Kreuzfahrtschiff Costa Concordia ist vor der italienischen Westküste auf Grund gelaufen. Drei Menschen sind ums Leben gekommen, 14 sind verletzt.

Rom - Etwa 50 Menschen werden nach dem Schiffsunglück vor der toskanischen Küste noch vermisst. Das geht aus den Daten des Hafenamtes hervor, berichtet die italienische Nachrichtenagentur Ansa. Bei der Havarie sind in der Nacht mindestens drei Menschen ums Leben gekommen, 14 Menschen sind nach einer vorläufigen Bilanz der Behörden verletzt. Unter den Toten und Verletzten sind laut Veranstalter keine deutschen Passagiere.

Es sollte eine entspannte, einwöchige Kreuzfahrt werden, aber schon kurz nach dem Start gestern Abend lief die Costa Concordia auf Grund, das Schiff bekam schwere Schlagseite. Es sei wie im Film Titanic gewesen, sagte ein deutscher Passagier. An Bord brach Panik aus, die Rettungsbemühungen der Besatzung starteten offenbar erst spät und werden als chaotisch beschrieben. Mehrere Passagiere sprangen ins kalte Mittelmeer, um zu einer nahen Insel zu schwimmen. Insgesamt befanden sich mehr als 4.200 Menschen an Bord, darunter auch 500 Deutsche. Von ihnen soll niemand getötet oder verletzt worden sein.