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Radio Hamburg

Innerhalb einer Woche

3.000 Tote im Sudan

Südsudan Google Maps

Erst am 9. Juli 2011 erlangte der Staat die Unäbhängigkeit vom Sudan.

Bei gewaltsamen Auseinandersetzungen soll es im Südsudan in der vergangenen Woche über 3.000 Tote gegeben haben.

Pibor - Innerhalb einer Woche sind bei gewaltsamen Auseinandersetzungen im Südsudan ungefähr 3.000 Menschen ums Leben bekommen. Das berichten örtliche Behörden. Darunter befänden sich fast 2200 Frauen und Kinder sowie mehr als 950 Männer, sagte der Verwaltungschef von Pibor, Joshua Konyi, am Freitag. „Es gab Massentötungen, ein Massaker“, fügte er hinzu.

In der Unruheprovinz Junglei waren etwa 6.000 junge Männer vom Stamm der Lou Nuer in der vergangenen Woche in das Dorf Pibor eingefallen, das von Angehörigen der Murle bewohnt wird. Sie plünderten ein Krankenhaus der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen, brannten Hütten und Häuser nieder. Grund für den Angriff waren angebliche Viehdiebstähle der Murle. Die Vereinten Nationen sprachen anschließend von hunderten Toten.