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Radio Hamburg

Prozess in London

15-jähriger zu Tode gefoltert

RHH - Expired Image

Die Staatsanwaltschaft spricht von unbeschreiblicher Gewalt im Zusammenhang mit Exorzismus.

In London beginnt heute (06.01.) der Prozeß um die grausame Tötung eines 15-jährigen, der von seinen eigenen Verwandten zu Tode gefoltert worden ist.

London - In Großbritannien sorgt der Prozess um den grausamen Tod eines 15-Jährigen für Entsetzen. Der Junge soll von seinen eigenen Verwandten zu Tode gefoltert worden sein.

Unbeschreibliche Gewalt

Der 15-jährige Kristy Bamu wurde nach den Worten des Staatsanwalts Opfer unbeschreiblicher und anhaltender Gewalt im Zusammenhang mit Exorzismus. In dem vor dem Strafgericht in Old Bailey eröffneten Verfahren beschrieb er, wie Kristy mit mehreren jüngeren Geschwistern zu Weihnachten von Paris nach London gekommen war, wo seine Schwester lebt.

Böse Geister austreiben

Die 28-jährige Schwester und ihr Lebensgefährte seien überzeugt gewesen, dass der 15-jährige Kristy von bösen Geistern besessen sei. Sie hätten nach kongolesischen Riten versucht, den Kindern die Geister auf brutale Weise auszutreiben. In der Wohnung wurden Messer, Metallstangen, Glas, Zangen und große Mengen Blut gefunden.