Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Tropensturm

"Debby" setzt den Süden der USA unter Wasser

Washington, 27.06.2012
Überflutung Tropensturm Debby USA 2012

Tropensturm Debby hat weite Teile des Südens der USA überflutet.

Waldbrände in Colorado, Fluten in Florida Washington. Im Bundesstaat Colorado facht Hitze die Waldbrände weiter an, im Südosten kämpfen die Menschen mit den Ausläufern von Tropensturm "Debby".

Sintflutartige Regenfälle und heftige Winde: Florida hat wegen Tropensturm "Debby" den Notstand ausgerufen. Gouverneur Rick Scott mahnte die Menschen im US-Sonnenscheinstaat zu extremer Vorsicht. In den kommenden Tage werden in Küstenregionen am Golf von Mexiko starke Gewitter, Tornados und Sturzfluten erwartet.

Notstand ausgerufen

Bisher hat der Sturm ein Menschenleben gefordert. Scott warnte die Bürger unter anderem vor unnötigen Autofahrten. "Das wichtigste ist, nutzen Sie einfach Ihren Menschenverstand. Seien Sie vorsichtig", zitierte ihn die Zeitung "Tampa Bay Times" in ihrer Online-Ausgabe.

Insbesondere in Florida müssen die Einwohner weiter mit extremen Regenfällen rechnen, warnte der Nationale Wetterdienst der USA. Die Fluten machten mancherorts Evakuierungen notwendig, Straßen wurden überspült und Zigtausende Haushalte waren zeitweise ohne Strom, wie der TV-Sender CNN berichtete. Fast 600 Ölplattformen im Golf von Mexiko wurden weitgehend evakuiert.

(dpa/aba)