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Radio Hamburg

Nach dem schrecklichen Busunglück in der Schweiz

Trauertag für die 28 Todesopfer in Belgien

Nach dem Busunglück am 13. März 2012 folgte jetzt in Belgien eine landesweite Schweigeminute der 28 Todesopfer.

Brüssel, 16.03.2012

Mit einer landesweiten Schweigeminute gedachten die Belgier am Freitag (16.03.2012) der 28 Todesopfer des Busunglücks in den Schweizer Alpen. Auch in den Niederlanden nahmen die Menschen an der Schweigeminute teil. 22 der Todesopfer sind Schüler im Alter von etwa zwölf Jahren gewesen.

Ein Zeichen der Trauer

Um 11 Uhr begann die Minute des Schweigens: Die Kirchenglocken in Belgien läuteten und die Fahnen waren auf Halbmast. Busse und Straßenbahnen hielten an, in Schulen und in öffentlichen Gebäuden sowie in vielen Geschäften wurden die Menschen aufgefordert inne zu halten und ein Zeichen ihrer Trauer zu geben. Das öffentlich rechtliche Fernsehen und die Radiosender unterbrachen ihre Programme, alle Werbeclips für den Tag wurden gestrichen. In vielen Städten des Landes hatten Einzelhändler und Geschäftsbetriebe eine gemeinsame Ehrung für die Verstorbungen beschlossen. Viele Menschen blieben auf den Straßen stehen und in allen Rathäusern lagen Kondolenzbücher aus.

Genauere Untersuchungen des Busses

Genauere Untersuchungen des Unfallbusses sollen in der Schweiz beginnen. Die Unfallursache ist noch unklar. Die Behörden sehen drei mögliche Ursachen für den schweren Unfall: eine technische Panne, menschliches Versagen oder ein akutes Gesundheitsproblem des Fahrers.

Schwerer Busunfall mit 28 Todesopfern

Am Dienstag (13.03.2012) kam es auf der Strecke von der Schweiz nach Belgien zum schweren Busunglück. Der Reisebus war nach den Wintersportferien zweier Schulklassen in einem Autobahntunnel der A9 gegen eine Tunnelwand gefahren und frontal in eine Nothaltestelle geprallt. 28 Menschen sind ums Leben gekommen, darunter 22 Schulkinder. Weitere 24 Kinder wurden laut Angaben der Kantonspolizei verletzt.