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Radio Hamburg

Schweres Zugunglück in Polen

15 Tote und 54 Verletzte

In Polen sind bei einem schweren Zugunglück am Samstagabend (03.03.2012) mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen.

Zawiercie, 04.03.2012

Laut der Behörden sind 15 Menschen bei dem Zugunglück gestorben und 54 Menschen verletzt worden. Im Süden Polens sind zwei Züge frontal ineinander gefahren. Warum einer von ihnen auf dem falschen Gleis unterwegs gewesen ist, ist unklar.

„Die Lichter gingen aus alles flog um uns herum dann hörten wir schreie und beteten.“, sagte ein Passagier dem wie durch ein Wunder nichts passiert ist. In beiden Zügen, die frontal aufeinander prallen saßen Rund 350 Passagiere.

Bild der Verwüstung

„Das ist die schwerste Katastrophe seit Jahren.“, sagte Polens Ministerpräsident Donald Tusk. Er war noch in der Nacht zur Unglücksstelle geeilt.

Das Unglück ereignete sich etwa 80 km nördlich von Krakau. Die beiden Schnellzüge waren auf demselben Gleis unterwegs, warum ist noch unklar. Den Helfern bot sich ein Bild der Verwüstung. Die beiden vorderen Wagons beider Züge waren durch den Aufprall wie eine Ziehharmonika zusammengedrückt worden.

Feuerwehr und Polizei im Einsatz

An der Unglückstelle versuchen Feuerwehrleute und Polizisten Passagiere aus den Wagons zu holen, denn noch immer sollen Passagiere in den Trümmern eingeschlossen sein.

Neben den Gleisen stehen Zelte in denen die Verletzten erstversorgt werden. Hubschrauber sind im Dauereinsatz in die umliegenden Krankenhäuser, denn die Unglücksstelle liegt abgelegen und ist nur über einen Feldweg zu erreichen.