Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Secret Service bestätigt

Verdächtiger Brief an Präsident Obama abgefangen

Washington, 17.04.2013
Barack Obama

Nach Angaben des Secret Service befand Präsident Barack Obama sich zu keiner Zeit in Gefahr.

Der Secret Service hat einen Brief an Präsident Barack Obama abgefangen, in dem sich verdächtige Substanzen befunden haben sollen.

Nach FBI-Angaben ist in den USA ist ein Brief mit dem tödlichen Gift Ricin an Präsident Barack Obama abgefangen worden. Der Brief wurde bereits am Dienstag (16.04.) in einer Poststelle entdeckt.

Erste Tests zeigten Spuren von Ricin

Erste Tests hätten Spuren von Ricin (oder: Rizin) nachgewiesen. Ricin wird aus der Samenschale der Rizinusstaude gewonnen, schon eine kleine Menge kann tödlich sein. Endgültige Testergebnisse stehen aber noch aus. Ebenfalls am Dienstag war ein mit Ricin vergiftetes Schreiben an den republikanischen Senator Roger Wicker aus Mississippi adressiert worden. Beide Briefe seien aus der Stadt Memphis verschickt worden, berichtete der Sender CNN unter Berufung auf das FBI. In Washington wurden Teile der Senatsgebäude am Capital Hill geräumt. Spezialeinheiten untersuchen zurzeit Büros und Poststellen. Einige Angestellte und Reporter wurden dazu aufgefordert, vorsorglich Antibiotika zu nehmen.

Ersten Ermittlungen zufolge gibt es keine Verbindungen zu den Terroranschlägen in Boston. Dort scheinen die Ermittlungen gut voranzugehen.

 

Boston: Tatverdächtiger festgenommen?

Zwei Tage nach dem Terroranschlag auf den Boston-Marathon am Montagabend (MESZ) haben die US-Ermittler laut Medienberichten einen Tatverdächtigen identifiziert. Unter Berufung auf namentlich nicht genannte Quellen berichtete der Fernsehsender CNN am Mittwoch, TV-Bilder vom Tatort hätten zur Identifizierung beigetragen. Bei dem Anschlag auf den Boston-Marathon waren am Montag drei Menschen ums Leben gekommen, mehr als 180 wurden verletzt. Die Zeitung "Boston Globe" berief sich auf Ermittlungen, wonach ein Verdächtiger am Ort der zweiten Explosion in der Boylston Straße eine schwarze Tasche getragen und womöglich dort abgelegt hat. Die Ermittlungen seien sehr weit fortgeschritten, wird die anonyme Quelle zitiert.

Als Konsequenz kommen weltweit Sicherheitskonzepte großer Sportveranstaltungen auf den Prüfstand. Als Reaktion auf den Terrorakt will London vor dem Marathon am Sonntag mehr Polizisten einsetzen. Zum Marathon in Hamburg ist keine Erhöhung der Sicherheitsstufe geplant.

 

(kr/dpa/mgä)