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Radio Hamburg

London

Angeklagter als nicht psychisch krank eingestuft

London, 04.12.2013
RHH - Expired Image

Die beiden männlichen Täter im Alter von 22 und 28 Jahren stehen in London vor Gericht.

Nach dem brutalen Mord an einem britischen Soldaten, stehen die Täter vor Gericht. Einer von ihnen wurde nun für vollkommen zurechnungsfähig erklärt.

Am vergangenen Freitag haben die Verhandlungen zu dem brutalen Mord an einem britischen Soldaten gegen die mutmaßlichen Täter begonnen. Die beiden Männer im Alter von 22 und 28 Jahren sollen den Soldaten Lee Rigby am 22. Mai auf offener Straße unter anderem mit einem Fleischerbeil abgeschlachtet haben. Nun wurde einer der Täter als vollkommen zurechnungsfähig und als nicht psychisch krank eingestuft.

Bericht des Psychiaters liegt vor

Im Prozess um den bestialischen Soldatenmord von London hat ein Psychiater einen der beiden Angeklagten als nicht psychisch krank eingestuft. Der Mann sei zurechnungsfähig und kooperativ gewesen, hieß es in einem Bericht des Psychiaters, der am Mittwoch (04.12.) vor dem Zentralen Strafgerichtshof Old Bailey in London verlesen wurde.

Laut dem Bericht des Psychiaters zeigte der Mann nach der Tat keine Anzeichen von Reue. Beide Täter begründeten die Tat mit der westlichen Politik gegen Muslime. Sie sind sich keiner Schuld bewusst.

Risiko besteht weiter

Der Bericht zeigt zudem auf, dass der für nicht psychisch krank eingestufte Angeklagte weiterhin eine Gefahr für die Öffentlichkeit darstellt. Er habe davor gewarnt, dass er weiterhin ein "Risiko für die britische Armee darstelle". Er habe gesagt, keine illegalen Substanzen zu sich genommen und sich nicht unwohl gefühlt zu haben vor der Tat. Seine Aktionen hätten auf seinem Glauben basiert.

(vun/dpa)

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