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Radio Hamburg

Keine Sturmgewehre für Privatleute

Obama plant schärfere Waffengesetze

Washington, 06.01.2013
Barack Obama

Präsident Obama will das Waffengesetz verschärfen, jedoch nicht das Recht auf Waffenbesitz abschaffen.

US-Präsident Barack Obama plant eine breite Initiative gegen laxe Waffengesetze, die über das Verkaufsverbot von Sturmgewehren weit hinausgeht.

Das schreibt die "Washington Post". Nach dem  jüngsten Amoklauf in einer Grundschule in Newtown will US-Präsident Obama, wie angekündigt, die Waffengesetze in den USA verschärfen.

Maßnahmen gegen laxe Waffengesetze

Der Verkauf und der Wiederverkauf von Waffen auf nationaler Ebene soll genauer beobachtet und registriert werden. Als weitere Maßnahme seien schärfere Strafen gegen das unerlaubte Waffentragen etwa in der Nähe von Schulen ins Auge gefasst. Auch wer Schusswaffen an Minderjährige abgebe, müsse künftig mit härteren Strafen rechnen, so die "Washington Post". Die konkreteste Maßnahme ist das Verkaufsverbot für halbautomatische Sturmgewehre an Privatleute. Mit solch einem Gewehr wurde das "Newtown-Massaker" verübt.

Zweiter Verfassungszusatz unverändert

Obama hatte allerdings auch klargestellt, dass er den zweiten Verfassungszusatz, der das Recht auf den Besitz und das Tragen von Waffen festschreibt, nicht antasten wolle. Die einflussreiche Waffenlobby "National Rifle Association" lehnt schärfere Gesetze ab und betonte, im Kern müsse jeder Amerikaner in der Lage sein, einem Angreifer mit einer eigenen Schusswaffe zu begegnen.

(dpa/mho)

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