Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Tote durch Hitze und Buschbrände

Rekordhitzewelle in Australien

Melbourne, 05.01.2013
Buschbrand Australien 2012

Das erste große australische Buschfeuer im Sommer 2012 brach in New South Wales aus.

In Australien herrscht momentan eine Rekordhitzewelle, durch die bereits mehrere Menschen ums Leben gekommen sind.

Bei uns herrscht derzeit ein sehr milder Winter, aber unsere Temperaturen sind kein Vergleich zu denen in Australien: Dort ist Sommer und die Menschen leiden unter einer Rekordhitzewelle.

Straßen in Tasmanien sind unpassierbar

Auf der Insel Tasmanien mussten am Samstag Hunderte Einwohner und Touristen über das Meer vor Waldbränden fliehen. Tausende sitzen aber noch immer im Südosten der Insel fest, weil das Feuer mehrere Straßen unpassierbar gemacht hat. "Die große Mehrheit der Menschen ist dort geblieben", sagte Polizeichef Scott Tilyard. "Wo immer es uns möglich war, haben wir Menschen mit Schiffen in Sicherheit gebracht."

Feuerwehr in Alarmbereitschaft

In ganz Australien ist die Feuerwehr wegen der großen Hitze in Alarmbereitschaft. Das Risiko weiterer Buschbrände sei angesichts der hohen Temperaturen und teils heftigen Winde landesweit enorm hoch, warnten die Behörden. In Hobart kletterte die Temperatur auf den Rekordwert von 41,8 Grad. In Eucla, 1500 Kilometer östlich der Westküstenstadt Perth, wurden diese Woche 48,2 Grad gemessen - so viel wie nie zuvor in der Region. "Passt auf euch auf und bringt euch in Sicherheit", twitterte Premierministerin Julia Gillard am Freitag.

Deutsche Touristin ist verstorben

Den extrem hohen Temperaturen ist auch eine deutsche Touristin zum Opfer gefallen. Die 31-Jährige brach Medienberichten zufolge bei Temperaturen um rund 40 Grad Celsius auf einem abgelegenen Pfad im Bundesstaat Victoria zusammen und erlitt einen Herzstillstand. Mit einem Freund sei sie auf dem Weg zurück zu ihrem Campingplatz gewesen, schrieb die Zeitung "Sydney Morning Herald" am Samstag (05.01.).

(dpa/mho)