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Radio Hamburg

Überfall auf Gasfeld in Algerien

Geiseln und Terroristen bei Luftangriff getötet

Algier, 17.01.2013
Algerien

In Algerien haben islamistische Terroristen mindestens 41 westliche Geiseln genommen.

In Algerien sind nach Medienberichten 34 der auf einem Gasfeld von islamistischen Terroristen festgehaltenen Geiseln bei einem Luftangriff des algerischen Militärs getötet worden.

Weitere 26 der Verschleppten seien bei der Aktion befreit worden, meldete der französischen Rundfunksender France Info am Donnerstag. Zuvor hatten die Geiselnehmer selbst berichtet, einige ihrer Opfer seien bei dem Angriff ums Leben gekommen.

Ein Sprecher der Terroristen sagte der mauretanischen Nachrichtenagentur ANI, algerische Militärhubschrauber hätten die Anlage im Osten des Landes angegriffen. Islamistische Terroristen hatten dort nach eigenen Angaben am Mittwoch Dutzende westliche Arbeiter in ihre Gewalt gebracht. Das algerische Militär hatte die Anlage daraufhin umstellt.

15 Geiseln ist Flucht gelungen

Eine offizielle Bestätigung für den Angriff gab es zunächst nicht. Nach Informationen des algerischen Fernsehsenders Ennahar gelang 15 Ausländern die Flucht, darunter einem französischen Paar. Ihnen sei es gelungen, zusammen mit rund 30 Algeriern aus der Gewalt der Islamisten zu entkommen. "Wir werden alle Geiseln töten, sollte die algerische Armee versuchen, sie mit Gewalt zu befreien", hatte ein Sprecher der Terroristen der Nachrichtenagentur ANI gesagt.

Hinter der Geiselnahme steht nach algerischen Angaben die Organisation Al-Kaida im islamischen Maghreb (AQMI). Die Geiselnehmer fordern ein Ende des französischen Einsatzes in Mali.

(dpa/aba)

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