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Radio Hamburg

Bei Auslieferung

Angeblich keine Todesstrafe für Edward Snowden

Moskau, 27.07.2013
Edward Snowden, PRISM, US-Spionage-Skandal, NSA

Russland will Edward Snowden nicht an die USA ausliefern. 

Im Falle einer Auslieferung von Edward Snwoden drohe diesem nicht die Todesstrafe in den USA, wie die USA verlauten ließ. 

Keine Folter für den "Verräter"? Laut Angaben von US-Justizminister Eric Holder wollen die US-Behörden bei einem Strafprozess gegen Snowden auf die Todesstrafe verzichten.

Zusicherung in einem Brief

In einem Brief sicherte Holder seinem russischen Kollegen Alexander Knowalow zu, Edward Snowden nicht zu foltern im Falle einer Auslieferung des 30-Jährigen an die USA. Das Ziel der USA ist es, dass Snowden in Russland der Asylantrag verwehrt wird. Doch wie Kremlsprecher Dmitri Peskow verlauten ließ, werde man Snowden nicht ausliefern. In dem Brief von Holder heißt es außerdem, Snowdens Behauptungen ihm drohe Folter und die Todesstrafe in den USA entsprächen nicht der Wahrheit.

Snowdens Vater schreibt Barack Obama

Der Prism-Enthüller soll laut Holder vor ein Zivilgericht gestellt werden und jeglichen juristischen Schutz erhalten. Für seine Rückkehr bekäme er von den USA Reisedokumente. Unterdessen hat sich auch der Vater von Snowden zu Wort gemeldet und fordert US-Präsident Barack Obama in einem Brief dazu auf, kriminelle Vorwürfe gegen den flüchtigen Ex-Geheimdienstler fallen zu lassen. Er forderte Obama und Eric Holder auf, die Strafanzeige gegen seinen Sohn fallen zu lassen, schrieb Lon Snowdens Anwalt.

(dpa/pgo)

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