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Radio Hamburg

Glücklicher Ausgang nach Erdbeben in Polen

19 verschüttete Bergleute lebend geborgen

Warschau/Polkowice , 20.03.2013
Seismograph Erdbeben

Nach einem Erdbeben in Polen sind verschüttete Bergleute gerettet worden.

Glücklicher Ausgang eines Bergwerkunglücks: 19 seit dem Vorabend vermisste Bergleute einer polnischen Kupfermine sind am Mittwochmorgen lebend gefunden worden.

In etwa 1.000 Metern Tiefe haben Retter am Mittwochmorgen 19 seit Dienstag vermisste Bergleute der Kupfermine "Rudna" im niederschlesischen Polkowice gefunden.

Glück im Unglück

Neun Vermisste waren nach einem Erdbeben der Stärke 4,7 unter Gestein begraben, die übrigen hatten sich bis zum Eintreffen der Helfer schon selbst befreien können, meldete die polnische Nachrichtenagentur PAP.

Zunächst hatten die Retter von 18 Vermissten gesprochen. Nach dem Erdbeben waren am späten Dienstagabend zunächst vier verschüttete Bergleute gerettet worden, doch zu der vermissten Gruppe gab es keinerlei Kontakt. Sämtliche Telefon- und Versorgungsleitungen waren unterbrochen. Bergwerkssprecher Dariusz Wyborski hatte sich im polnischen Nachrichtensender TVN 24 dennoch hoffnungsvoll gezeigt. Er wies auf die Atemschutzgeräte hin, mit denen die Vermissten stundenlang saubere Luft einatmen könnten.

(dpa/aba)