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Radio Hamburg

Vergewaltigung und Mord an Inderin

Hauptverdächtiger tot in Zelle gefunden

Neu Delhi, 11.03.2013
Indien Flagge

Einer der Hauptangeklagten der Vergewaltigung und des Mordes in Indien hat sich das Leben genommen.

Der Drahtzieher der Gruppe, die im Dezember eine 23-jährige Inderin vergewaltigt und ermordet haben soll, hat Selbstmord begangen.

Der Hauptangeklagte im Prozess um die Vergewaltigung und den Mord an einer Inderin war während seines Todes nicht allein in seiner Gefängniszelle. Mit ihm seien drei weitere Insassen untergebracht gewesen, die nicht wegen des Verbrechens an der 23-jährigen Studentin angeklagt waren, sagte Gefängnissprecher Sunil Gupta. Der Vorfall werde untersucht. Der 33-Jährige sei am frühen Montagmorgen mit einer Bettdecke erhängt aufgefunden worden.

 

Autopsie soll Klarheit bringen

Die Leiche habe keine äußeren Verletzungen aufgewiesen und werde zur Autopsie in ein Krankenhaus gebracht. Nach Angaben von Gupta gibt es in den Zellen keine Überwachungskameras, die Insassen würden direkt von den Sicherheitskräften überwacht. Die Verteidiger der Angeklagten hatten mehrfach erklärt, ihre Klienten würden im Gefängnis von anderen Insassen auf Geheiß der Polizei gefoltert.

Der Tod von Ram Singh sei "eine durchgeplante Verschwörung", sagte sein Verteidiger der Nachrichtenagentur dpa. Sein Klient sei nicht depressiv gewesen und habe vor einigen Tagen noch seine Familie getroffen. Anand sagte, er habe bei Gericht darum gebeten, dass die Sicherheitsvorkehrungen für die fünf Angeklagten erhöht werden.

(dpa/aba)

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