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Radio Hamburg

Vorbereitungen für Konklave laufen auf Hochtouren

Dienstag beginnt die Papst-Wahl

Vatikan, 09.03.2013
Weißer Rauch, Papst, Wahl, Sixtinische Kapelle

Wann wird wieder weißer Rauch aus der Sixtinischen Kapelle aufsteigen?

Die Kardinäle haben entschieden. Ab Dienstag (12.03.) heißt es wieder: Warten auf den weißen Rauch. Das Konklave zur Wahl des neuen Papstes beginnt.

Wie Vatikan-Sprecher Lombardi mitteilte, haben die Kardinäle nach ihrer fünftägigen Beratung entschieden, dass die Wahl des neuen Papstes am Dienstag beginnen wird. An der Abstimmung in der Sixtinischen Kapelle nehmen insgesamt 115 Kardinäle teil.

Vor der Wahl: Messe im Petersdom

Bevor sich die Kardinäle jedoch zum Konklave zurückziehen werden, feiern sie am Dienstagvormittag (12.03.) aber erst eine Messe im Petersdom. Die Vorbereitungen auf das Konklave laufen nun auf Hochtouren. Die Wahl des neuen Papstes wird auf der ganzen Welt mit Spannung erwartet. Wie lange sie dauern wird, kann noch keiner sagen. Am ersten Tag wird es eine Abstimmung, anschließend soll vier Mal täglich abgestimmt werden. Der neue Papst wird mit einer 2/3 Mehrheit gewählt.

Warten auf den weißen Rauch

Benedikt XVI. war bis zum 28. Februar 2013 im Amt. Er hatte seinen überraschenden Rücktritt Anfang Februar bekanntgegeben. Aus gesundheitlichen Gründen entschied er sich, das Pontifikat abzugeben. Nun heißt es wieder: Warten auf den weißen Rauch. Das Prozedere zur Papstwahl sieht das Verbrennen der Wahlzettel vor. Ist ein Wahlgang ergebnislos, steigt schwarzer Rauch aus der Sixtinischen Kapelle auf. Sobald ein neuer Papst gewählt ist, steigt weißer Rauch auf.

Spekulationen über Nachfolger in vollem Gange

Nach der Rücktrittsankündigung Benedikt XVI. setzten sofort Spekulationen über mögliche Nachfolger ein. Ein irischer Buchmacher setzt auf Kardinal Marc Ouellet aus dem kanadischen Quebec. Auch zwei Afrikaner werden genannt: Peter Turkson aus Ghana und Francis Arinze aus Nigeria. Aus Lateinamerika wird vor allem der Erzbischof von Sao Paulo, Kardinal Otto Scherer, als einer der Favoriten gehandelt. Oder doch wieder ein Italiener? Der Mailänder Erzbischof Angelo Scola hätte Chancen, heißt es, aber auch Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone.

 

(dpa/mgä/kr)

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