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Radio Hamburg

Boston-Terror

Anschlag war für 4. Juli geplant

Boston, 03.05.2013
05-boston-anschlag

Der ursprüngliche Termin für die Bomben-Anschläge war der 4. Juli, ein amerikanischer Nationalfeiertag.

Der TV-Sender NBC ließ verlauten, dass die Boston-Anschläge ursprünglich für den 4. Juli geplant waren.

Es gibt neue Details zu den Bomben-Anschlägen in Boston. So kam nun heraus, dass der Anschlag eigentlich für den amerikanischen Unabhängigkeitstag, den 4. Juli, geplant war.

Bomben waren schneller fertig als erwartet

Der TV-Sender NBC hatte am Donnerstag (02.05.) berichtet, dass der 19-jährige Tatverdächtige Dschochar Zarnajew dies den Justizbehörden erklärt habe. Aber die Bomben waren schneller fertig geworden, als es von den Brüdern Dschochar und Tamerlan Zarnajew geplant war, sodass sie sich für einen früheren Zeitpunkt entschieden, die Bomben einzusetzen.

Drei Menschen starben, 200 wurden verletzt

Die beiden Bomben nahmen am 15.April beim Boston-Marathon drei Menschen das Leben und verletzten über 200 Personen, als sie explodierten. Der 15. April ist in Massachusetts zusätzlich der Patriot’s Day, ein Feiertag, der an den amerikanischen Unabhängigkeitskrieg erinnert.  

Erst vor kurzem ist der zweite Tatverdächtige Dschochar Zarnajew vom Krankenhaus ins Gefängnis gebracht worden, nachdem er sich von seiner Schusswunde im Hals weitestgehend erholt hatte. Sein Bruder Tamerlan war bei einer Verfolgungsjagd zuvor erschossen worden.

Drei weitere Tatverdächtige

Am Mittwoch (01.05.) wurden drei weitere Männer festgenommen, die mit den Anschlägen in Verbindung gebracht wurden. Sie sollen nach der Tat Spuren der Attentäter verwischt haben. Es handelt sich unter anderem um zwei Studenten aus Kasachstan.

Sie wollten dem jüngeren Tatverdächtigen Ärger ersparen

Ihnen wird vorgeworfen, Schwarzpulver aus Feuerwerkskörpern beiseite geschafft zu haben, nur Stunden, nachdem die Polizei das Fahndungsfoto der Terrorverdächtigen veröffentlicht hatte. Damit hätten sie verhindern wollen, dass der jüngere Bruder (Dschochar) Ärger bekomme.

Dem dritten Verhafteten werden Falschaussagen vorgeworfen.

(dpa/pgo)