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Radio Hamburg

Tsunami-Auswirkungen

Abfallinsel bedroht Küste der USA und Kanada

Los Angeles, 07.11.2013
RHH - Expired Image

Eine Abfallinsel so groß wie die zweifache Fläche Deutschlands bedroht die westliche Küste der USA und Kanada.

Auch zweieinhalb Jahren nach dem Tsunami vor Japans Küste ist der Albtraum noch nicht vorüber: 5 Millionen Tonnen Schutt werden erwartet.

Es war der 11. März 2011 als ein schweres Seebeben vor Japan einen bis zu 38 Meter hohen Tsunami auslöste und die Küste Japans in ein großes Trümmerreich verwandelte. 16.000 Menschen fielen den tonnenschweren Wassermassen zum Opfer, weitere tausende gelten noch heute als vermisst. Es folgte ein Atomarer-Supergau im Kraftwerk Fukushima. Das Atomkraftwerk ist bis heute nicht wieder unter Kontrolle.

Abfallinsel bedroht Kalifornische Küste

Gut zweieinhalb Jahre nach der Naturkatastrophe bahnt eine weitere sich ihren Weg durch den Pazifischen Ozean. Eine Abfallinsel, bestehend aus Autoteilen, Haustrümmern und anderen in die See gezogene Teile, treibt auf die Küste der USA zu. Die künstlich gebildete Insel soll eine Größe von 696.241 Quadratkilometern haben – das entspricht knapp der zweifachen Fläche von ganz Deutschland.

Bereits im März 2012 tauchte ein 60 Meter langes Geisterschiff vor der Küste Kanadas auf. Dieses wurde vom Militär gezielt versenkt. Ganze Autos wurden bereits angeschwemmt und Trümmerteile beginnen die Strände zu verschmutzen.

Fünf Millionen Tonnen Schutt erwartet

Fünf Millionen Tonnen Schutt werden an der Küste Kaliforniens erwartet. Die Situation ist ernst. Es stellt sich nicht nur die Frage, wer den Abfall beseitigen wird und kann, sondern  Experten befürchten katastrophale Folgen für die Flora und Fauna.

(vun)

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