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Radio Hamburg

500.000 Menschen evakuiert

Wirbelsturm bedroht Indiens Küste

New Delhi, 12.10.2013
Indien Flut

Die Behörden erwarten mir Sorge den Taifun "Philin". Indien wurde bereits in der Vergangenheit von starken Unwettern, die zu heftigen Überschwemmungen führten, heimgesucht.

Zwölf Millionen Menschen werden von den Auswirkungen  des Wirbelsturms «Phailin» in Indien betroffen sein. Es ist der stärkste Sturm seit 14 Jahren.

In einem Kampf gegen die Zeit versuchen Indiens Behörden, rund eine halbe Million Menschen vor dem Wirbelsturm "Phailin" in Sicherheit zu bringen. Es wird erwartet, dass der Zyklon am Samstagabend (12.10.2013) mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 240 Kilometern in der Stunde im Südosten Indiens auf Land treffen wird.

Phailin wird als sehr stark eingestuft

Schon Stunden zuvor wurden die Küsten der Bundesstaaten Orissa und Andhra Pradesh von starkem Wind und starken Regenfällen heimgesucht. "Phailin" befand sich am Nachmittag über dem Golf von Bengalen, etwa 150 Kilometer südöstlich der Stadt Gopalpur, wo der Sturm auch auf die Küste treffen werde, wie das Meteorologische Institut Indiens mitteilte. Die Meteorologen stuften "Phailin" als "sehr stark" ein. Der Sturm habe einen Durchmesser von 500 Kilometern und könne großen Schaden anrichten. Vor allem die Küste sei gefährdet: Eine Sturmflut von bis zu dreieinhalb Metern Höhe werde befürchtet.

Stärkster Sturm seit 1999

"Phailin" sei der stärkste Sturm, der Indien seit dem Jahr 1999 heimsuche. Damals kamen bei einem sogenannten Super-Zyklon in Orissa 15.000 Menschen ums Leben. Zunächst wurden etwa 350.000 Menschen evakuiert, wie die Behörden in Orissa mitteilten. "Wir werden etwa 100.000 weitere Menschen evakuieren bevor der Sturm kommt. Wir haben außerdem Tausende aufgefordert, ihre Häuser zu verlassen, und sich in Sicherheit zu bringen", sagte Prabhat Mohapatra vom Katastrophenschutz in Orissa.

(dpa/fbu)

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