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Radio Hamburg

Amoklauf

Schüler in Portugal wollte 60 Menschen töten

Lissabon , 16.10.2013
RHH - Expired Image

Ein 16-jähriger Schüler wollte über 60 Menschen töten und ein Massaker-Rekord aufstellen. Zum Glück konnte er frühzeitig gestoppt werden.

Ein 16-Jähriger hat bei einem Amoklauf in seiner Schule in Portugal fünf Menschen niedergestochen und zum Teil schwer verletzt, bevor die Polizei ihn stoppte.
 

Am Dienstag (15.10.2013) wollte der Schüler einen "Massaker-Rekord" aufstellen. Er habe am Montag in Massamá rund zehn Kilometer nordwestlich der Hauptstadt Lissabon mindestens 60 Menschen töten wollen.

Massenpanik am Gymnasium

Der Schüler löste am Nachmittag mit einer Explosion eine Panik aus und attackierte die auf den Hof des Gymnasiums laufenden Schüler, Lehrer und Angestellten mit zwei großen Küchenmessern. Dabei verletzte er eine 40 Jahre alte Schulangestellte und vier Schüler. Der Amokläufer habe seinen Massakerplan auf einem inzwischen sichergestellten Blatt Papier niedergeschrieben. Dabei nannte er den Angaben zufolge den Amoklauf an der Columbine High School in Littleton im US-Bundesstaat Colorado als "Vorbild". Zwei Schüler hatten 1999 dort 13 Menschen und danach sich selbst getötet. Der portugiesische Amokläufer habe ebenfalls vorgehabt, sich das Leben zu nehmen.

Kein Opfer schwebt in Lebensgefahr

Beim Täter stellte die Polizei nach eigenen Angaben unter anderem vier Messer, Pfefferspray, leichten Sprengstoff, mehrere Flaschen mit Alkohol, Streichhölzer und Feuerzeuge sicher. Das am schwersten verletzte Opfer, ein ebenfalls 16-jähriger Junge, sei inzwischen außer Lebensgefahr, hieß es unter Berufung auf die behandelnden Ärzte.

(dpa/fbu)

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