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Radio Hamburg

Exporte brechen ein

Chinas Wirtschaft verzeichnet geringeres Wachstum

Peking, 12.10.2013
China, Fabrik

Chinas Exporte haben nicht die Prognosen erfüllt. Dieser unerwartete Rückgang von Chinas Ausfuhren deutet auf ein schwächeres Wachstum der zweitgrößten Volkswirtschaft hin.

Chinas Exporte schwächeln. Ein unerwarteter Rückgang von Chinas Ausfuhren deutet auf ein schwächeres Wachstum der zweitgrößten Volkswirtschaft hin.

Chinas Exporte sind überraschend zurückgegangen. Die Ausfuhren der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt sanken im September um 0,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, wie die Zollbehörde am Samstag in Peking berichtete. Im August hatten die Exporte noch um 7,2 Prozent zugelegt. Analysten hatten für September eigentlich ein Plus von rund 5,5 Prozent erwartet.

Wirtschaftswachstum "nur" bei 7,5 Prozent

Die Importe lagen hingegen mit einem Plus von 7,4 Prozent leicht über den Erwartungen. Die neuesten Daten für den Außenhandel befeuern wieder Sorgen um das weitere Wirtschaftswachstum des Welt-Konjunkturtreibers China. Dabei hatten in den vergangenen Wochen wieder einige Konjunkturindikatoren nach oben gezeigt. Chinas Wirtschaft wuchs 2012 "nur" noch um 7,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr - so langsam wie seit 1999 nicht mehr. Und auch im ersten Halbjahr dieses Jahres geriet Chinas Wachstum zunehmend unter Druck. Im ersten Quartal lag es bei 7,7 Prozent, im zweiten Quartal nur noch bei 7,5 Prozent.

Staatsführung ist zuversichtlich

Chinas Staatsführung verbreitete trotzdem Zuversicht. Die Wachstumsrate werde in diesem Jahr sogar über dem Regierungsziel von 7,5 Prozent liegen, sagte der Vizechef von Chinas Notenbank, Yi Gang, am Freitag laut Staatsmedien. Wirtschaftsindikatoren deuteten darauf hin, dass sich die Konjunktur erholt habe. Langfristig müsse sich China auf Wachstumsraten um 7 Prozent einstellen.  
(dpa/fbu)

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