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Radio Hamburg

Urbi et Orbi

Papst Franziskus spricht den Ostersegen

Hamburg, 20.04.2014
Papst Franziskus

Papst Franziskus

Papst Franziskus hat in seiner Osterbotschaft die Gewalt in Konfliktgebieten wie Syrien oder der Ukraine angeprangert.

Papst Franziskus hat in seiner Osterbotschaft die Gewalt in Konfliktgebieten wie Syrien oder der Ukraine angeprangert und vor rund 150.000 Gläubigen auf dem festlich geschmückten Petersplatz, Frieden und Nächstenliebe gefordert bevor er von der Loggia des Petersdoms den traditionellen Segen "Urbi et Orbi" sprach.

Bischhöfe bezogen Position gegen Sterbehilfe

Mehrere deutsche Bischöfe bezogen Position gegen Sterbehilfe und forderten mehr Hospiz- und Palliativbegleitung für todkranke Menschen. Thema vieler Osterpredigten war auch das Leid der Flüchtlinge in aller Welt, denen Deutschland - so die Forderung - mehr helfen sollte. Papst Franziskus ging in Rom auf den Nahost-Konflikt ein und sprach von "aufkeimenden Hoffnungen" durch die Verhandlungen zwischen Israelis und Palästinensern. Der Ukraine wünschte er eine Zukunft "in einem Geist der Einheit und des Dialogs. Pabst Franziskus forderte ein Ende der Gewalt auch in anderen Konfliktgebieten, etwa im Irak, in Nigeria, dem Südsudan, der Zentralafrikanischen Republik oder Venezuela.

Urbi et Orbi

Den Segen "Urbi et Orbi" - der Stadt und dem Erdkreis - verfolgten Millionen Menschen in aller Welt im Fernsehen und via Internet. Der Papst verzichtete dabei wie schon im vergangenen Jahr auf die üblichen Ostergrüße in Dutzenden Sprachen.Stattdessen wünschte er den Menschen auf Italienisch ein "gutes Mittagessen" und frohe Ostern.

(dpa/ama)

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