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Radio Hamburg

Zyklon Ita

Wirbelsturm richtet weniger Schaden an als gedacht

Syndey, 11.04.2014
RHH - Expired Image

Erste Ausläufer des Zyklons "Ita" erreichten die australische Küste.

Zyklon "Ita" wurde als gefährlichster Wirbelsturm seit Jahren angekündigt, doch zum Glück richtet er nur geringe Schäden an. 

Da hat der Norden Australiens noch einmal Glück gehabt: "Ita" wurde als gefährlichster Wirbelsturm seit Jahren angekündigt. Doch zum Glück richtete der Sturm weniger Schäden an, als befürchtet. Mit schweren Sturmböen traf er in der Nacht zum Samstag auf die australische Nordküste. Es wurden keine Toten oder Verletzten gemeldet. Auch der Sachschaden halte sich in Grenzen. Auf den Straßen liegen Pflanzen und ein paar Gebäude wurden beschädigt. Zudem habe der Wirbelsturm ein paar Stromleitungen zerstört.

Erste Ausläufer

Am Freitag (11.04) haben erste Ausläufer des Mega-Zyklons die Küste erreicht und für erste Zerstörungen gesorgt. So fiel in Cooktown, rund 2700 Kilometer nördlich von Sydney, der Strom aus. Glücklicherweise verlor der Wirbelsturm allerdings etwas an Kraft, bevor er die Küste erreichte. Der Sturm wurde von der gefährlichsten Kategorie fünf auf vier herabgestuft. Dennoch betonte Jack Dempsey, der Minister des australischen Bundesstaates Queensland, dass es sich um ein extremes Ereignis handeln würde, das leicht Menschenleben fordern könne.

Hunderte in Notunterkünften

Vorsorglich brachten sich Hunderte Menschen der betroffenen Region an der nordöstlichen Küste von Australien in Notunterkünften in Sicherheit. Besonders warnten die Behörden Touristen davor, sich jetzt in die Region aufzumachen. "Wir hoffen das Beste, und morgen beginnen die Aufräumarbeiten", sagte ein Behördensprecher.

Letzter Zyklon 2011

Queensland erlebte zuletzt 2011 einen schweren Zyklon. Der Sturm "Yasi" brachte damals Überschwemmungen und sorgte für Millionenschäden.

(dpa/san)

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