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Radio Hamburg

Westafrika

Immer mehr Ebola-Fälle - Arzt warnt vor Panik

Berlin/Hamburg, 06.08.2014
RHH - Expired Image

Neben der WHO will auch die Weltbank im Kampf gegen Ebola helfen. Die Opferzahl nimmt dagegen weiter zu.

Die Zahl der Ebola-Fälle in Westafrika steigt weiter - sie geht auf 1000 zu. Ein Hamburger Mediziner warnt trotzdem vor Panikmache.

Das Auswärtige Amt rät wegen der Ebola-Epidemie in Westafrika "dringend" von Reisen nach Sierra Leone, Liberia und Guinea ab. Es sei möglich, dass Ausreisemöglichkeiten aus diesen Ländern weiter beschränkt würden, heißt es in den aktualisierten Reise- und Sicherheitshinweisen für die drei Länder. Trotz internationaler Bemühungen sei ein Ende der Ausbreitung nicht absehbar. Von der schwersten je registrierten Ebola-Epidemie ist auch Nigeria betroffen, das mit Abstand bevölkerungsreichste Land Afrikas. Die Zahl der Toten geht inzwischen auf die 1000 zu.

Deutschland ist gut vorbereitet

Der Hamburger Virologe Jonas Schmidt-Tschanasit vom Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin hält eine Ausbreitung des Virus in Europa jedoch für mehr als unwahrscheinlich. Mit der bestätigten Infektion in Nigeria sind erstmals auch direkte Flugverbindungen zwischen einem Ebola-Land und Deutschland betroffen. 

Lest auch: Tödliches Virus: Erster Ebola-Fall in Nigeria bestätigt

Mit der bestätigten Infektion in Nigeria sind erstmals direkte Flugverbindungen zwischen einem Ebola-Land und Deu ...

Jonas Schmidt-Tschanasit sagt aber: "Mit den steigenden Infektionszahlen und immer mehr Helfern aus Europa, die nach Afrika reisen, steigt zwar das Risiko, dass diese krank zurückkommen. Länder wie Deutschland sind aber gut auf eine Aufnahme vorbereitet."

Für etwas Hoffnung sorgt auch die anscheinend erfolgreiche Behandlung eines US-Arztes mit einem neuen Wirkstoff. (dpa/apr)

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