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Radio Hamburg

Nach Würgegriff-Tod

US-Polizist wird nicht angeklagt

New York, 04.12.2014
Proteste New York, Würgegriff-Polizist

Proteste in New York nachdem der "Würgegriff-Polizist" nicht angeklagt wird.

Wieder muss sich in den USA ein Polizist nicht für den Tod eines Schwarzen unter zweifelhaften Umständen verantworten und wieder gibt es Proteste.

Ein weißer Polizist entgeht im Fall eines nach einem Würgegriff in New York gestorbenen Schwarzen einer Anklage. Dies entschied eine Geschworenenjury am Mittwoch in der US-Metropole. Der Beschluss erfolgt weniger als zwei Wochen nach einem ähnlichen Fall in der Stadt Ferguson.

Dort blieb der Polizist, der den schwarzen unbewaffneten Jugendlichen Michael Brown erschossen hatte, straffrei. Das Vorgehen der Jury hatte in Ferguson schwere Unruhen ausgelöst, auch in anderen US-Städten kam es zu Demonstrationen. Die New Yorker Polizei bereitete sich am Mittwoch auf Proteste vor. Bürgermeister Bill de Blasio rief die Bürger der Stadt zu Besonnenheit auf.

Polizeibeamte hatten den 43-jährigen Afroamerikaner im Juli gestoppt, weil sie vermuteten, er verkaufe auf der Straße illegale Zigaretten. Beim Versuch, den unbewaffneten Mann festzunehmen, nahm ihn der Polizist in den Schwitzkasten. Der 43-Jährige verstarb wenig später. Ein Passant filmte den Vorfall. Darauf ist zu hören wie der zu Boden gerissene Mann sagte, er kriege keine Luft mehr.

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