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Radio Hamburg

Sony-Hacker-Angriff

Ton zwischen USA und Nordkorea verschärft sich

Washington, 21.12.2014
Barack, Obama, Rede

Was als Hackerangriff auf das Filmstudio von Sony Pictures begann, führt nun zu politischen Spannungen zwischen Nordkorea und den USA.

Nach dem Hackerskandal um den Kinofilm "The Interview" wird die Situation zwischen den USA und Nordkorea immer angespannter.

"Wir werden antworten, angemessen und in einem Zeitrahmen und einer Weise, die wir wählen", sagte der US-Präsident in einer Pressekonferenz als Reaktion auf die Drohungen im Vorfeld der "The Interview"-Premiere. Es dürfe nicht sein, dass "irgendein Diktator an irgendeinem Ort" in den USA eine Zensur durchsetzen könne. Nordkorea hatte erneut bestritten, hinter den Hacker-Attacken und der Terrordrohungen auf die Filmpremiere von "The Interview" zu stecken und nun eine gemeinsame Untersuchung vorgeschlagen. Die US-Regierung schenkt der Unschuldsbeteuerung aber nach wie vor keinen Glauben. Nordkorea drohte den USA derweil mit Konsequenzen, sollte Washington einen Vorschlag für eine gemeinsame Untersuchungen ablehnen. Der südkoreanischen Nachrichtenagentur Yonhap zufolge droht die Nationale Verteidigungskomission sogar mit einem militärischen Angriff auf US-Boden.

Kooperation mit China?

Die USA sollen jetzt China um Zusammenarbeit bei der Abwehr von Cyberangriffen aus Nordkorea gebeten haben, wie das "Wall Street Journal" berichtet. Der Hackerangriff steht nach FBI-Angaben in Verbindung mit dem Sony-Film "The Interview" über ein fiktives Attentat auf Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un. Sony hatte anschließend die Filmpremiere wegen Terrordrohungen, in denen die Anschläge vom 11. September erwähnt wurden, abgesagt.

(dpa/ kr/ jmü)

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