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Radio Hamburg

Spionage

NSA-Software auf 100.000 Computern

Spionage, NSA, Kabel

Der US-Geheimdienst NSA hat laut New York Times Spionagesoftware in fast 100.000 Computer weltweit eingespeist.

Der US-Geheimdienst NSA hat einem Medienbericht zufolge in knapp 100.000 Computern weltweit Software eingespeist.

Die NSA schnüffelt weiter: Mit einer Software sei es dem US-Geheimdienst einerseits möglich, die Geräte und private Netzwerke heimlich zu überwachen, berichtete die "New York Times" in der Nacht auf Mittwoch. Zudem könne die NSA dies aber auch für Cyberattacken nutzen. Der Dienst selbst beschrieb sein Vorgehen dem Bericht zufolge als "aktive Verteidigung" und nicht als Angriffsinstrument.

Spionage über Radiowellen

Wie die Zeitung unter Berufung auf NSA-Dokumente, Computerexperten und US-Regierungsvertreter weiter berichtete, wurde die Software in den meisten Fällen über Computer-Netzwerke installiert. Die NSA habe aber auch verstärkt eine Technologie angewendet, die ihr Zugriff auf Computer erlaubt, auch wenn diese gar nicht mit dem Internet verbunden sind. Die Technologie basiere auf Radiowellen, die Daten über heimlich in die Computer eingesetzte Bauteile übermitteln würden.

In den meisten Fällen müssen diese demnach von Agenten, Herstellern oder ahnungslosen Nutzern in die Geräte eingebaut worden sein.

(dpa/lhö)

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