Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Letzte Reise

Bergung der Costa Concordia hat begonnen

Hamburg, 14.07.2014
Costa Concordia aufgerichtet

Die Costa Concordia schwimmt wieder.

Es ist die letzte Reise der Costa Concordia - die Bergung des Wracks, dass 2012 auf einen Felsen auflief, begann am 14.07.2014.

Mehr als zweieinhalb Jahre nach dem Unglück beginnt heute die entscheidende letzte Phase der Bergung der "Costa Concordia". Der Kreuzfahrtriese war im Januar 2012, nach einem umstrittenen Manöver auf einen Felsen gelaufen und leckgeschlagen, 32 von 4229 Menschen starben.

Letzte Phase der Bergung

Am Montag (14.07.2014) begann die letzte Phase zur Bergung des Kreuzfahrtschiffes Costa Concordia. Die Bergung des 200 Meter langen Schiffes wurde schon seit Monaten vorbereitet: Durch Schwimmkästen, die am Wrack befestigt wurden, hat die Costa Concordia an Auftrieb gewonnen und konnte aufschwimmen und somit transportfähig werden.

Letzte Reise der Costa Concordia

Nun soll das Wrack bald zum Hafen von Genua geschleppt und dort verschrottet werden. Für den Transport des ehemaligen Kreuzfahrtschiffes stehen zehn Schiffe als Begleitung bereit, das Wrack wird von Schleppern abtransportiert. Der Transport dorthin dürfte fünf Tage bis eine Woche andauern. Damit die letzte Reise der Costa Concordia problemlos verläuft, muss das Wetter mitspielen, da hohe Wellen für den Transport hinderlich sein könnten.

(dpa/ama)

comments powered by Disqus