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Radio Hamburg

Oscar Pistorius

Angriff auf die Privatsphäre

Pretoria, 07.07.2014
Oscar Pistorius

Der Staatsanwalt beschuldigt Oscar Pistorius des kaltblütigen Mordes.

Oscar Pistorius' Anwälte haben die Veröffentlichung eines Videos kritisiert, in dem angeblich die Ereignisse der Tatnacht nachgestellt wurden.

Anwälte des wegen Mordes angeklagten Paralympics-Stars Oscar Pistorius haben die Veröffentlichung eines Videos kritisiert, in dem angeblich die Ereignisse der Tatnacht, in der der Angeklagte seine Freundin Reeva Steenkamp erschossen haben soll, nachgestellt wurden. Das Video, das im Haus des Onkels von Pistorius gedreht worden sein soll, wurde am Sonntag (06.07.) in Australien sowie am Montag in Ausschnitten in südafrikanischen Medien ausgestrahlt.

Ein Angriff auf die Privatsphäre der Familie

Das Material sei illegal weitergegeben worden, hieß es in einer Erklärung der Anwälte am Montag (07.07). Die Veröffentlichung sei ein "Vertrauensbruch" und ein Angriff auf die Privatsphäre der Familie des Angeklagten. Das Gericht habe das Video nicht gesehen, hieß es nach Angaben der Staatsanwaltschaft. Am Montag (07.07) wurde die Befragung eines Zeugen fortgesetzt. Es wird erwartet, dass die Zeugenbefragungen in dieser Woche beendet werden. Nach einer mehrwöchigen Pause sollen dann Verteidigung und Staatsanwaltschaft ihre Plädoyers halten.

(dpa/mej)

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