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Radio Hamburg

Flug MH370

Hat China die verschollene Boeing gefunden?

Peking, 22.03.2014
RHH - Expired Image

Die Aufnahme eines chinesischen Satelliten sind die neuste Spur nach der verschollenen Air Malaysia Maschine.

Ein chinesischer Satellit hat möglicherweise Wrackteile der verschollenen Air Malaysia Maschine gefunden. Schiffe sind nun unterwegs in die Region.

Seit zwei Wochen fehlt von dem verschollenen Air Malaysia Passagierjet jede Spur. Die Aufnahme eines chinesischen Satelliten gibt nun neuen Grund zur Hoffnung, dass die Maschine mit 239 Personen an Bord bald gefunden werden könnte. Im Indischen Ozean hat der Satellit ein mögliches Wrackteil ausgemacht.

Bisherige Suche ohne Erfolg

Australische Experten hatten anhand von Satellitenaufnahmen bereits vor einigen Tagen mögliche Wrackteile der verschwundenen Boeing ausgemacht. Die Suche nach den beiden Teilen blieb bislang allerdings ohne Erfolg. Die neuen Aufnahmen zeigen nun ein etwa 22 mal 13 Meter großes Objekt im Wasser, gerade einmal 120 Kilometer von dem bisherigen Suchgebiet und anderen möglichen Trümmerteilen entfernt. Dies bestätigte der malaysische Verkehrsminister am Samstag (22.03) auf einer Pressekonferenz in Kuala Lumpur. Auch China bestätigte die Sichtung. 

Suche ausgeweitet

Sechs Flugzeuge suchen nach den Aufnahmen nun in der etwa 23.000 Quadratkilometer großen Region im Indischen Ozean nach dem möglichen Wrackteil. Allein dieses Suchgebiet ist etwa so groß wie Mecklenburg-Vorpommern. Außerdem hat China fünf Schiffe in die Region entsendet, die etwa 2.500 Kilometer von der australischen Westküste entfernt ist. Darunter ist auch der chinesischer Eisbrecher "Schneedrache", der am Samstag von Australien in das Suchgebiet aufgebrochen ist. Die Suche gestaltet sich bisher aufgrund von schlechten Wetter- und Sichtverhältnissen als schwierig. Die abgelegene Lage der möglichen Absturzstelle sorgt für zusätzliche Probleme für die Suchmannschaften.

(dpa/ san)

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