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Radio Hamburg

Griechenland

Flüchtlingsschiff vor Kreta in Seenot

Athen, 31.03.2014
Griechenland, Flagge, Fahne

Ein nordafrikanisches Flüchtlingsboot ist vor Kreta in Seenot geraten.

Ein Schiff mit mehreren Hunderten Flüchtlingen an Bord ist vor der griechischen Insel Kreta in Seenot geraten. Die Rettung hat begonnen.

Etwa 65 Seemeilen, 120 Kilometer, nordwestlich der griechischen Mittelmeerinsel Kreta ist am Montag (31.03) ein Flüchtlingsboot auf offener See mit mehr als 400 Menschen und Kindern an Bord in Seenot geraten.

Rettungsaktion läuft

Mehrere Fracht- und Marineschiffe aus Griechenland und Amerika haben inzwischen mit der Rettung der Flüchtlinge von dem 32 Meter langen Flüchtlingsboot begonnen. Wie der griechische Rundfunk unter der Berufung auf die Küstenwache mitteilte, werden die Schiffbrüchigen nach und nach von dem Kutter gerettet, der nach einem Motorschaden antriebslos im Mittelmeer treibt. Nach dem Defekt am Morgen hatten die Migranten einen Notruf abgesetzt und wurden kurz darauf entdeckt.

Auf dem Weg nach Italien

Die Migranten waren in Nordafrika gestartet und offenbar auf dem Weg nach Italien. In Ägypten und Libyen warten nach Informationen der dortigen Küstenwache tausende Flüchtlinge auf eine Gelegenheit nach Europa zu kommen. Internationale Schleuserbanden verdienten Millionen mit dem Menschenschmuggel, sagte ein Offizier der Küstenwache.

(dpa/ san)

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