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Radio Hamburg

Katastrophe in den USA

16 Tote in Oso nach massiver Schlammlawine

Oso (Washington), 27.03.2014
RHH - Expired Image

Experten prophezeien, dass Erdrutsche in den USA immer häufiger werden.

Die Verwüstung bedeckt eine Fläche von mehr als 360 Fußballfeldern. 16 Tote, 30 Häuser und eine Bundestraße sind nach einem Erdrutsch zerstört.

Die Schlammlawine in Oso (USA) machte alles platt, was sich ihr in den Weg stellt. Erst jetzt zeichnet sich das ganze Ausmaß der Katastrophe ab. "Es ist nichts mehr da", wird Feuerwehrchef Travis Hots auf "spiegel.de" zitiert. Wo sich am Samstag eine 1,6 Kilometer breite, meterhohe Wand aus Steinen, Bäumen, und Schlamm zu Tal wälzte, machte sie alles platt. Auch an die 30 Wohnhäuser.

Häuser zerstört und eine Bundesstraße begaben

Der Mega-Erdrutsch am Samstag (15.03.) zerstörte rund 30 Häuser und begrub eine Bundesstraße unter sich. Schwere Regenfälle hatten die massive Schlammlawine ausgelöst. Mehr als 200 Helfer, darunter Soldaten der Nationalgarde, durchsuchen weiterhin mit Spürhunden und Bulldozern den verwüsteten Landstrich. "Da sind Leichen unter Baumstämmen. Es ist ein langsamer Prozess", sagte Feuerwehrchef Steve Mason dem Sender King5. Mit Hubschraubern werden Rettungsteams eingeflogen. Die Hauptstraße ins 100 Kilometer entfernte Seattle ist durch den Erdrutsch abgeschnitten.

Große Verwüstung

Die Schlammlawine sei mehr als 450 Meter lang, sagte der Geologe Dave Norman. Das Geröll- und Schlammfeld ist stellenweise bis zu zehn Meter tief. Dies sei einer der größten Erdrutsche, den er je gesehen habe, gab der Wissenschaftler an. Die Verwüstung bedeckt eine Fläche von mehr als 360 Fußballfeldern. Auch ein breiter Abschnitt einer Bundesstraße wurde unter der Schlammlawine begraben.

(mej)

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