Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Malaysia

Flugzeug bleibt nach Absturz verschollen

Hanoi/Kuala Lumpur , 08.03.2014
Suche nach Flug MH370

Bislang weiß niemand, wo sich die Maschine der Malaysian Airlines befindet.

In Südostasien wird ein Flugzeug mit 239 Menschen an Bord vermisst. Nach Angaben des Sprechers der nationalen vietnamesischen Rettungskräfte sei es abgestürzt. 

Stunden nach dem Flugzeugabsturz in Südostasien liegt die Unglücksursache noch völlig im Dunkeln.

Vom Radar verschwunden

Die Boeing 777-200 der Malaysia Airlines mit 239 Menschen an Bord war am frühen Samstag auf dem Weg nach Peking zwei Stunden nach dem Start in Kuala Lumpur vom Radar verschwunden. "In der Region, in der die Maschine verschwand, wurde zu dem Zeitpunkt keine ungewöhnliche Wetterlage gemeldet", sagte der stellvertretende vietnamesische Verkehrsminister Pham Quy Tieu der Nachrichtenagentur dpa.

Insassen aus 14 Ländern

Der Fluggesellschaft zufolge haben sich Menschen aus 14 Ländern an Bord befunden, die Mehrheit von ihnen stammt aus China. Aus Europa kommen demnach fünf Insassen: drei aus Frankreich, einer aus den Niederlanden und einer aus Österreich. 

Unerklärliches Unglück

Malaysia Airlines-Chef Ahmad Jauhari Yahya sagte bei einer Pressekonferenz in Kuala Lumpur, es habe keinerlei Anzeichen gegeben, dass das Flugzeug in Not geriet. Die Maschine sei von einem erfahrenen Piloten mit mehr als 30 Jahren Dienstzeit gelenkt worden. Der Radarkontakt brach nach vietnamesischen Angaben eine Minute vor Eintritt in den vietnamesischen Luftraum ab.

Fischer sollen bei Ortung helfen

Die vietnamesische Marine alarmierte nach Medienberichten Fischer in der Region, um bei der Ortung des Wracks zu helfen. Boeing stellte ein Expertenteam zusammen, um bei der Aufklärung des Unglücks zu helfen, wie das Unternehmen auf seiner Webseite mitteilte. "Wir drücken den Familien der Menschen an Bord unser tiefstes Mitgefühl aus", hieß es dort.

(dpa/kru)

comments powered by Disqus