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Radio Hamburg

Nach dem Verschwinden

Flog die Boeing noch stundenlang weiter?

Kuala Lumpur, 14.03.2014
RHH - Expired Image

Wo ist Flug MH 370? Es gibt viele Spekulationen aber keine heiße Spur.

Fast eine Woche nach dem mysteriösen Verschwinden des Flugzeugs aus Malaysia wird jetzt verstärkt im Indischen Ozean gesucht.

Trotz des Dementis aus Malaysia hält sich bei dem verschwundenen Flugzeug die Theorie, dass die Maschine Hunderte Kilometer von ihrem Kurs abwich und Richtung Indischer Ozean flog. Indien hat drei Schiffe und drei Flugzeuge oder Hubschrauber in die Region zwischen Thailand und den Andamanen-Inseln geschickt, wie ein Regierungsbeamter in Neu Delhi sagte. Nach Informationen des US-Senders CNN haben die USA ihren Zerstörer "USS Kidd" vom Südchinesischen Meer, wo zunächst die Absturzstelle der Maschine vermutet wurde, in den Indischen Ozean verlegt. In einer beispiellosen internationalen Suchaktion sind Dutzende Flugzeuge und Schiffe seit vergangenem Samstag im Einsatz, um das Malaysia Airlines-Flugzeug zu finden. Die Boeing 777-200 mit 239 Menschen an Bord scheint spurlos verschwunden.

Boeing schweigt zu Spekulationen

Das "Wall Street Journal" untermauerte unterdessen seine vom malaysischen Verkehrsminister dementierten Recherchen, dass die Maschine noch Stunden nach der letzten Radarerkennung Signale sandte. Das Blatt korrigierte lediglich erste Angaben, dass die Signale von den Rolls Royce-Triebwerken stammten. Vielmehr hätten malaysische Satelliten die "Pings" aufgefangen, berichtete die Zeitung unter Berufung auf Ermittler. Das bedeute, dass die Maschine Stunden nach dem Verschwinden noch intakt war. Der Verkehrsminister sagte hingegen, dass es solche Signale nicht gegeben habe. Boeing wollte sich auf die Nachfrage der Zeitung nicht äußern, wie das Blatt schreibt.

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Die amtliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua nährte derweil ursprüngliche Vermutungen, dass das Flugzeug doch zwischen Malaysia und Vietnam ins Meer stürzte. Chinesische Forscher hätten ein "Ereignis" am Meeresboden gemessen und dies als eine mögliche Spur zu der Boeing gewertet. Dieses nicht näher beschriebene "Ereignis" sei eineinhalb Stunden nach dem letzten Kontakt zu der Maschine registriert worden. (dpa/apr)

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