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Radio Hamburg

Vermisste Boeing 777-200

Verdächtige Fluggäste doch keine Terroristen

Kuala Lumpur , 11.03.2014
RHH - Expired Image

Die Boeing 777-200 ist seit Abbruch des Funkkontakts am Samstagmorgen (8.03.) spurlos verschwunden.

Die scheinbar heiße Spur zu einer möglichen Erklärung für das mysteriöse Verschwinden von Flug MH370 verläuft im Sande.

Die beiden Passagiere mit gestohlenen Pässen an Bord des verschollenen Flugzeugs in Südostasien sind doch keine Terroristen gewesen. Ermittler identifizierten die beiden am Dienstag als Iraner - 19 und 29 Jahre alt - die lediglich mit gestohlenen Pässen nach Europa gelangen wollten. Der Jüngere wollte zu seiner Mutter nach Frankfurt, wie der malaysische Polizeichef Khalid Abu Bakar am Dienstag sagte. Die beiden seien wohl keine Terroristen, sagte Ronald Noble, Generalsekretär der Polizeiorganisation Interpol, in Lyon: "Je mehr Informationen wir bekommen, desto mehr sind wir geneigt, daraus zu schließen, dass es sich um kein Attentat handelt." Damit verlief eine mögliche heiße Spur zur Klärung des mysteriösen Verschwindens von Flug MH370 im Sande.

Vier mögliche Erklärungsstränge

Die Boeing 777-200 ist seit Abbruch des Funkkontakts am Samstagmorgen (8.03.) spurlos verschwunden: Der letzte Radarkontakt fand östlich von Malaysia vor der Küste Vietnams statt. Das Flugzeug der Malaysia Airlines, mit 239 Menschen an Bord, war in Kuala Lumpur gestartet und sollte nach Peking fliegen. Nach Angaben von Polizeichef Khalid verfolgen die Ermittler vier mögliche Erklärungsstränge: 1. eine Entführung, 2. Sabotage, 3. Psychologische Probleme bei Passagieren oder der Besatzung als Grundlage einer Selbstmordaktion oder aber 4. persönliche Probleme.

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Im Drama um das verschwundene Passagierflugzeug konzentrieren sich die Ermittlungen auf zwei Passagiere und ...

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