Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Verschollenes Flugzeug

FBI ermittelt in Malaysia

Hanoi, 09.03.2014
RHH - Expired Image

Die Boeing 777-200 der Malaysia Airlines wird immer noch vermisst. Jetzt schaltet sich das FBI ein.

Weil die USA einen Terroranschlag nicht ausschließen, schicken die sie laut "Los Angeles Times" FBI-Ermittler nach Malaysia.

Von der verschwundenen Malaysia Airlines-Maschine mit 239 Menschen an Bord fehlt noch immer jede Spur. An der Suche im Seegebiet vor Vietnam beteiligen sich Schiffe aus Malaysia, Vietnam, den Philippinen und China. Auch die USA haben Hilfe zugesagt. Es sind auch mehrere Flugzeuge im Einsatz. Die USA haben sich in die Ermittlungen eingeschaltet. Die Bundespolizei FBI schicke Ermittler sowie technische Experten nach Malaysia, schreibt die "Los Angeles Times".

Zwei Passagiere mit gestohlenen Pässen

Diese sollten auf dem Flughafen von Kuala Lumpur Videobänder sichten, ob darauf Verdächtige des Terrornetzwerkes Al Kaida beim Start der Unglücksmaschine zu sehen seien. Bisher gebe es aber keine Hinweise auf einen Terrorakt, zitiert das Blatt namentlich ungenannte Sicherheitsbeamte. "Was geschah, ist bisher ein Geheimnis", zitiert das Blatt einen Beamten. Das FBI helfe bei den Ermittlungen, weil mindestens drei der vermissten Passagiere Amerikaner seien. Nach bisherigen Erkenntnissen reisten zwei der Passagiere in der Boeing 777-200, die von Kuala Lumpur nach Peking unterwegs war, mit gestohlenen Pässen.

Betreuung der Angehörigen

Malaysia Airlines will Angehörige der Passagiere des verschwundenen Fluges MH370 von Peking nach Kuala Lumpur bringen. Bis zu fünf Verwandte pro Fluggast würden in die malaysische Hauptstadt geflogen, kündigte Ignatius Ong Ming Choy von Malaysia Airlines laut Nachrichtenagentur Xinhua am Sonntag in Peking an. Eine erste Maschine soll am Montag starten. Ein früherer Abflug sei wegen der Ausreiseformalitäten nicht möglich.

Ein 93-köpfiges Team von Malaysia Airlines sei in die chinesische Hauptstadt gereist, um sich um die Familien der Passagiere zu kümmern und deren Pässe sowie Visa für die Flüge vorzubereiten. Der Kontakt zu der Boeing 777-200 war am frühen Samstagmorgen zwei Stunden nach dem Start in Kuala Lumpur abgebrochen.

(dpa/kru)

comments powered by Disqus