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Radio Hamburg

MH370

Maschine befindet sich nicht im Suchgebiet

Sydney, 29.05.2014
RHH - Expired Image

Es gibt weiterhin keine Spur von MH370. Auch im aktuellen Suchgebiet konnte die Maschine nicht gefunden werden.

Seit Wochen suchen die Suchteams vor der australischen Küste im Indischen Ozean nach dem Wrack von MH370. Jetzt ist klar: die Maschine war nie da.

Wird die Air Malaysia Maschine auf dem Weg von Kuala Lumpur nach Peking, die Anfang März von den Radarschirmen verschwand, jemals gefunden? Jetzt ist die Hoffnung für die Angehörigen der 239 Menschen an Bord wieder etwas kleiner geworden, dass man jemals erfahren wird, was mit dem Flugzeug geschehen ist.

Suche erfolglos

Am Donnerstag (29.05) teilte das für die Suche zuständige Koordinationszentrum (JACC) im westaustralischen Perth mit, dass sich das Wrack von MH370 nicht im bisher durchsuchten Unterwassergebiet befinden würde. Dies sei das Ergebnis der abgeschlossenen Suche in dem 850 Quadratkilometer großen Gebiet südlich der Westküste im Indischen Ozean.

"Ruhestätte kann ausgeschlossen werden"

Sechs Wochen lang hatte man das Gebiet intensiv mit der Tauchdrohne "Bluefin-21" durchgekämmt und den Meeresgrund abgesucht. In diesem Zeitraum fand man nach Angaben des JACC keinerlei Hinweise auf Flugzeugtrümmer. Damit betrachtet die australische Transportsicherheitsbehörde die Suche in dem Gebiet als beendet. "Aus professioneller Sicht kann das Gebiet als endgültige Ruhestätte von MH370 ausgeschlossen werden", so ein Sprecher des JACC. Im vergangenen Monat hatte man in dem Gebiet noch akustische Signale aufgefangen, von denen man glaubte, dass sie zur Black-Box des verschwundenen Flugzeugs gehören könnten.

Suche steht wieder am Anfang

Was mit der Air Malaysia Maschine damit passiert ist, ist damit weiterhin völlig unklar. Nach wie vor gibt es keine Spur des Flugzeuges. Anhand von Satellitendaten konnte man lediglich einen 60.000 Quadratkilometer großen Bogen über dem Indischen Ozean festlegen, den der Passagierjet genommen haben muss. Ermittler gehen davon aus, dass die Maschine wegen Spritmangel schließlich ins Meer stürzte. Das Koordinationszentrum kündigte am Donnerstag an, nun weitere Daten auszuwerten, um ein neues Suchgebiet festzulegen.

(dpa/san)

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