Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Pilot kommt ums Leben

Raumfähre "Space Ship Two" stürzt bei Testflug ab

Mojave-Wüste/ Kalifornien, 01.11.2014
RHH - Expired Image

Bei dem Absturz wurde einer der Piloten tödlich, der andere schwer verletzt. 

Das private Raumflugzeug "SpaceShipTwo" ist bei einem Testflug im US-Bundesstaat Kalifornien abgestürzt, teilte  Virgin Galactic mit. 

"Das Weltall ist hart, aber es lohnt sich. Wir werden durchhalten", teilte Unternehmer Richard Branson nach dem Absturz des Raumflugzeug "SpaceShipTwo" mit. Einer der Piloten der Maschine ist bei dem Unglück ums Leben gekommen, der andere ist schwer verletzt. Eigentlich wollte das private Unternehmen Virgin Galactic von Richard Branson ab dem kommenden Jahr an Weltraumflüge für Privatpersonen anbieten wollen.

Bereits der zweite schwere Rückschlag

"Alle unsere Gedanken sind bei den Familien der von diesem tragischen Ereignis Betroffenen", heißt es in dem Virgin-Statement. Die rund 18 Meter lange Maschine wurde von einem Trägerflugzeug in rund 15 Kilometer Höhe getragen und dort abgekoppelt. Kurz nach der Abkoppelung habe die Kontrollbehörde den Kontakt zum "SpaceShipTwo" verloren. Bei der Raketenzündung ging etwas schief, sodass die Kapsel dann wie ein Stein in Richtung Erdboden fiel. Rettungskräfte fanden das Raketenflugzeug verstreut auf dem trockenen Wüstenboden.

Der Unfall ist der zweite schwere Rückschlag für die private Raumfahrt binnen weniger Tage. Erst am Dienstag (28.10) war der unbemannte Raumtransporter «Cygnus» Sekunden nach dem Start im Bundesstaat Virginia explodiert.

(dpa/ jmü)

comments powered by Disqus